Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich begrüßt das strikte Vorgehen des freiheitlichen Innenministers Herbert Kickl. Die Zahl der Asylanträge hat sich letztes Jahr beinahe halbiert. Der Innenminister hat außerdem angekündigt, die Asyl-Rechtsberatung zu verstaatlichen und damit der privaten Asylindustrie einen Riegel vorzuschieben.

Im Jänner zog Innenminister Kickl eine Asylbilanz für das Jahre 2018. Kick lobte dabei das Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl für den Abbau der Asylanträge sowie den Anstieg der Ausreisen von  abgelehnten Asylwerbern. Der „Turbo“ sei „gezündet“ worden, so Kickl.

Die  Zahl der Asylanträge ging jedenfalls weiter zurück. Im Jahr 2017 waren es noch 24.735, 2018 nur noch 13.400. 2015 waren es sogar noch 88.340 Asylanträge. Die Gruppen mit den meisten Anträgen Syrer und Afghanen.

Abschiebungen haben sich indes fast verdoppelt. Zwangsweise, unfreiwillige Abschiebungen stiegen insgesamt um 47 Prozent an.

 

Bild: BMI/FB