Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich begrüßt die klare Haltung der FPÖ, die beim diesjährigen politischen Aschermittwoch wieder einmal klar machte, wofür wir Freiheitliche stehen: Politik für Österreich.

„Wir machen eine Politik für unsere Heimat, unsere Identität und unsere Werte“, hielt FP-Landesparteiobmann, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner bei seiner Rede fest. Rund 2.000 Personen fanden sich in der Rieder Jahn-Turnhalle ein, um den Ausführungen der FPÖ-Politiker zu lauschen. Natürlich durfte wie jedes Jahr FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache nicht fehlen. Als Ehrengäste konnten die Veranstalter Klubobmann Dr. Walter Rosenkranz und EU-Spitzenkandidaten Harald Vilimsky ebenso begrüßen wie die beiden FP-Landesräte Elmar Podgorschek und Mag. Günther Steinkellner.

„Wir Freiheitliche stehen ganz klar für eine Politik, die sich nicht von der EU, der UNO oder sonst irgendjemand ständig am Gängelband durch die Manege der politischen Korrektheit führen lässt. Wir wollen nicht, dass eine Meute von kunterbunten, migrationsbesoffenen Globalisten unser schönes vielfältiges Europa in einen monströsen Einheitsstaat verwandelt, der jeden Islamisten und Fundamentalisten mit einem mittelalterlichen Weltbild noch mit offenen Armen und möglichst viel Sozialgeld und Wohnbeihilfe empfängt“, rief Haimbuchner die Bürger dazu auf, am 26. Mai von ihrem Stimmrecht bei der EU-Wahl aktiv Gebrauch zu machen, um „in der EU eine patriotische Wende zur Vernunft herbeizuführen und die weltfremde linke Ideologie deutlich abzuwählen.“ Stattdessen wolle die FPÖ ein Europa der Freiheit, der Souveränität und der Selbstbestimmung der Völker.

Haimbuchner unterstützte auch die klare Haltung der Bundesregierung mit Innenminister Herbert Kickl: „Ich habe eine klare Botschaft an jene Terroristen, die nun aus Syrien heimkehren wollen: Wir brauchen euch nicht in Europa, bleibt wo ihr seid! In Zeiten ungesteuerter illegaler Massenmigration, in denen in Paris, London, Berlin, Nizza, Barcelona und Brüssel tausende durch islamistische Terroranschläge ermordet oder verletzt wurden, brauchen wir eine Festung Europa. Denn die Menschen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, haben ein Recht auf Wohlstand und auf soziale Gerechtigkeit.“ Wer nicht wisse, wie man sich in unserem Land zu verhalten habe, müsse unser Land verlassen, betonte Haimbuchner im vollen Festzelt.

 

Bild: FPÖ OÖ