In diesem Jahr kam es im Vorfeld des Akademikerballes – im Rahmen der sogenannten Donnerstagsdemonstration – zu unglaublichen Zwischenfällen. Der freiheitliche Generalsekretär und Nationalrat Christian Hafenecker hält fest: „Linke Gewaltexzesse nehmen unfassbare und gefährliche Ausmaße an.“

So wurde zum Beispiel das Haus einer Studentenverbindung mit Feuerwerkskörpern beschossen, wobei gezielt Fenster ins Visier genommen wurden. Eine Fahne fing sogar Feuer. „Diese Gewaltbereitschaft gegen Andersdenkende – vor denen ich bereits gewarnt habe – nimmt nun gefährliche Ausmaße an “, zeigt sich der Generalsekretär schockiert und sieht Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Verantwortung.

Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich begrüßt die klaren Worte von Hafenecker, denn linke Randale kennt man auch hier zu genüge. So wurden beim Linzer Burschenbundball Gebäude von Demonstranten beschädigt. Es kam im Zuge des Balls sogar zu einem Angriff auf den Wagen des stellvertretenden Landeshauptmann Manfred Haimbuchner, der sich mit seiner Ehefrau im Auto befand.

Im Rahmen der Demonstrationen gegen den Akademikerball im Jahr 2014 verursachten linksextreme Demonstranten in der Wiener Innenstadt einen Schaden von rund 500.000 Euro.

Hafenecker weiter: „Politisch ‚Rechts‘ oder ‚Links‘ zu sein, ist in einer freien Gesellschaft kein Verbrechen, sehr wohl aber ein Angriff auf Gesundheit, Leib, Leben und Eigentum. Die ‚Linke‘ ist derzeit an einem Punkt angekommen, der ganz klar die Grenze der Legalität überschreitet. Der marxistische Bodensatz der ‚Sozialistischen Jugend‘, die Basis der SPÖ, keimt in Radikalismus der Österreichischen Hochschülerschaft auf und findet seine Fortsetzung im ‚Schwarzen Block‘.“

„Ich appelliere an die Vernunft der Vernünftigen, diesem gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen, einem Treiben, das schlussendlich Gefahr läuft, Menschenleben zu kosten“, so der Generalsekretär abschließend.

 

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