Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich bekräftigt die Haltung von FPÖ-Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner. In seiner Rede am 1. Mai hielt er fest: „Die wichtigste Grundlage unserer Gesellschaft ist die Familie“.

Gleich zu Beginn betonte FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner: „Die Vernunft ist heute nicht mehr selbstverständlich, wenn die linke ‚Meinungsunfreiheit‘ aus allen Rohren feuert!“ Es sei ein Gebot der Vernunft, entgegen aller Phänomene der Massenpsychologie einen klaren Kopf zu behalten und eine Situation korrekt zu analysieren und den Mut zu haben, das Ergebnis dieser Analyse auch gelten zu lassen. „Wir verteidigen die Vernunft und unsere Heimat“, so Haimbuchner in seiner Rede am Linzer Urfahraner Jahrmarkt.

Auch heuer ging die traditionelle 1.-Mai-Veranstaltung der FPÖ wieder erfolgreich über die Bühne. Mit dabei war auch der freiheitliche Spitzenkandidat der vergangenen EU-Whal Harald Vilimsky. Aber auch zahlreiche weitere Mandatare wie die dritte Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller, der burgenländische Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz, Landesrat Alexander Petschnig, OÖ-Landesrat Günther Steinkellner, die zweite Wiener Landtagspräsidentin Veronika Matiasek, sowie die Landtagsklubobleute Udo Landbauer, Herwig Mahr und Toni Mahdalik nahmen an der Veranstaltung teil.

„Ganz deutlich muss man nach dem Mediensturm der letzten Wochen sagen: Der sogenannte ‚Kampf gegen Rechts‘ ist in Wirklichkeit ein Kampf gegen die Demokratie“, so Haimbuchner. „Wir Freiheitliche treten für Demokratie ein, wir brauchen keinen Extremismus, weder von links noch von rechts. Wir wollen einfach in Ruhe und Frieden leben. Wir werden uns wehren gegen die Angriffe gegen unsere Familien und gegen unsere Mitarbeiter“, erinnerte Haimbuchner daran, dass „die FPÖ für eine freiheitliche Demokratie eintritt, in der Meinungsfreiheit herrscht und in der der Wähler bestimmt. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!“

Haimbuchner sieht die Familie als wichtigste Grundlage unserer Gesellschaft und unseres Staates: „Dort werden die ersten grundlegenden Werte vermittelt, dort wird der gesellschaftliche Zusammenhalt zwischen alt und jung gelernt“, kritisiert der Landesparteiobmann. Gleichzeitig bekämpften die Linken aller Schattierungen die Familien. „Die FPÖ hat einen ganz anderen Schwerpunkt: Wir wollen die Familien nicht entmachten, sondern stark machen. Familien sollen keine Bittsteller sein, sondern belohnt werden für die Leistungen, die sie für unsere Gesellschaft erbringen. Ich will keinen Staat mit möglichst entmachteten Familien, in dem es dann einen aufgeblähten Apparat von Unterstützungsvereinen und -leistungen braucht, der von dem Steuergeld bezahlt werden muss, dass die Familien zuvor selbst an ihn bezahlt haben.“

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