Die deutsche Autorin Verena Brunschweiger bezeichnete in ihrem Buch Kinder als „das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine „CO₂-Einsparung von rund 58,6 Tonnen pro Jahr“.

Brunschweiger, die ihrem Buch den Titel „Kinderfrei statt kinderlos – Ein Manifest“ gegeben hat, fühlt sich nach eigener Aussage genervt von der Frage, wann sie Kinder möchte. Die Autorin geht jedenfalls so weit, Kinderlosigkeit als „ökologisch sinnvoller“ zu bezeichnen. „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutete eine CO2-Einsparung von rund 58,6 Tonnen pro Jahr“, sagte die Autorin in einem Interview.

Für die Freiheitliche Jugend Oberösterreich hat diese radikal-feministische Einstellung in unserer Gesellschaft nichts verloren. Für uns sind Kinder das wichtigste Gut auf Erden! Ohne sie gibt es keine Zukunft.

 

Symbolbild: pixabay