Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich begrüßt den Vorstoß von FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner, beim „Familienbonus Plus“ Nachteile auf Förderungen zu verhindern. Haimbuchner regt an, sämtliche Förderungen in ganz Österreich zu prüfen.

Um zu verhindern, dass der Familienbonus Nachteile bei Förderungen mit sich bringt, will FPÖ-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner „dass diese Entlastung für die Familien sich nicht auf die Einkommensgrenzen bei Förderungen bzw. die Förderhöhe auswirkt, für deren Leistungen das Familiennettoeinkommen gilt.“

Etwaige Kürzungen könnten zukünftig gerade jede Familien mit kleinen und mittleren Einkommen treffen, die durch den Familienbonus Plus gestärkt werden sollen. Der Familienbonus müsse zur Gänze bei den Familien ankommen und dürfe keine mindernden Folgewirkungen der Wohnbau- oder Familienförderung des Landes Oberösterreich zur Folge haben, so Haimbuchner.

Konkret nennt der Landesparteiobmann etwa die Gewährung der Landesförderungen bei Schulveranstaltungen. In Oberösterreich erhalten Eltern über die Schulveranstaltungshilfe Unterstützung bei den Kosten – etwa für Skikurse in Höhe von 25 Euro pro Tag und Kind. Laut Haimbuchner werden die Einkommensgrenzen nicht generell erhöht. „Aber ich habe veranlasst, bei Familienförderungen den Steuerbonus herauszurechnen“, so der Landesparteiobmann.

Ein weiterer zu beachtender Fall sei die Wohnbeihilfe. Haimbuchner regt an, dass die Politik in ganz Österreich rasch ihre Förderungen prüft und entsprechend reagiert, damit keine oberösterreichische Familie durch den Familienbonus in einen finanziellen Nachteil gerät.

 

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