Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich begrüßt die klare Haltung der Dritten Präsidentin des Nationalrates, Anneliese Kitzmüller gegenüber Gewalt an Frauen. Zuvor hatte eine regelrechte Flut von Mord-und Gewaltakten an Frauen – vorwiegend von Migranten begangen –  ganz Österreich erschüttert.

Kitzmüller zeigte sich entsetzt: „Mord ist das schlimmste Verbrechen – selbstverständlich unabhängig vom Geschlecht des Opfers. Dennoch erschüttern mich die Meldungen dieses erst so jungen Jahres über die grausamen Morde an vier Frauen besonders.“ Es sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sich gegen jede Form zwischenmenschlicher Gewalt zu erheben. Erschrocken zeigte sich ganz Oberösterreich vor allem über den Mord an der erst 16-Jährigen Michelle in Steyr: Ein angeblich 17-jähriger Afghane hatte die Österreicherin in ihrem Zimmer brutal erstochen. Doch auch im restlichen Österreich mussten Frauen ihr Leben lassen. Insgesamt kam es 2019 bereits zu acht Bluttaten gegen Frauen.

Kitzmüller weiter: „Jeder ist dazu aufgerufen einzugreifen, wenn Frauen von Gewalt bedroht oder gar schon Opfer geworden sind. Was eine funktionierende Gesellschaft letztendlich zusammenhält – sei es im Sozialwesen, sei es im Pensionswesen – ist die gegenseitige Wahrnehmung von Verantwortung.“ Auch den Angehörigen der ermordeten Frauen drückte Kitzmüller ihre tiefe und aufrichtige Anteilnahme aus. „Ihr unermesslicher Schmerz, das lebenslange Leid ob der grausamen Ermordung eines geliebten Menschen, muss uns allen Verpflichtung sein, der Gewalt an Frauen mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten“, so die Dritte Präsidentin des Nationalrates abschließend.

 

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