Die Freiheitliche Jugend Oberösterreich zeigt sich erfreut über die aktuellen Entwicklungen in der Linzer Infrastrukturpolitik. Das von FP-Stadtrat und Vizebürgermeister Markus Hein geleitete Ressort leistet ganze Arbeit: Zukünftig kommt man mit der Stadtbahn in 16 Minuten vom Bahnhof zur Universität.

„Die Tagesordnung der letzten Sitzung des Infrastrukturausschusses vor den Sommerferien wies mit insgesamt 19 Punkten wieder eine sehr umfangreiche Tagesordnung auf. Mit dem Bau des Radweges in der Waldeggstraße und dem weiteren Vorantreiben der Stadtbahn nach Gallneukirchen/Pregaten sollen auch zwei zukunftsweisende Verkehrsprojekte, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten sollen, in Umsetzung gebracht werden“, berichtete Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Auf einen Radweg in de Waldeggstraße warten Radfahrer schon sehr lange. Es ist sehr erfreulich, dass dieses Projekt nun gemeinsam mit dem Land Oberösterreich umgesetzt werden kann!“

Mit dem Vorprojekt für die Stadtbahn nach Gallneukirchen/Pregarten wurde ein zweites – für den Großraum Linz notwendiges – Projekt leider nur mehrheitlich beschlossen. Die Linzer ÖVP trug diesen richtungsweisenden Beschluss im Ausschuss leider nicht mit. Geplant ist, dass die neue Stadtbahn auf Linzer Gebiet größtenteils auf einer eigenen – und damit für Pendler und Studenten schnelleren – Trasse verlaufen soll. So kann beispielsweise die Universität vom Hauptbahnhof aus in 16 Minuten erreicht werden. „Der Kostenrahmen für das Vorprojekt wurde grundsätzlich bereits letzten Herbst beschlossen, jetzt geht es um die Umsetzung“, erklärte Hein: „Um die Klimaziele zu erfüllen, müssen wir mehr Tempo bei der Umsetzung von Rad- und ÖV-Projekten machen. Es ist schade, dass die Linzer ÖVP diesen wichtigen Beschluss nicht mitgetragen hat. Anscheinend ignorieren die Schwarzen noch immer beharrlich die Vorboten des Klimawandels!“, so Hein abschließend.

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