Verschärfung des Kopftuchverbots an Schulen muss umgehend realisiert werden

 

„Das Tragen des islamischen Kopftuches bis Vollendung des 14. Lebensjahres könne zu einer frühzeitigen, insbesondere geschlechtlichen, Segregation führen, die mit den österreichischen Grundwerten und gesellschaftlichen Normen nicht vereinbar ist“, hält der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Oberösterreich, Dr. Michael Raml, einen stärkeren Schutz unserer Bildungsanstalten vor dem politischen Islam für unausweichlich.

 

„Ein erweitertes Kopftuchverbot an den Bildungsanstalten ist die logische Fortsetzung der bisherigen freiheitlichen Forderung, wonach den Schülern die bestmögliche geistige, seelische und körperliche Entwicklung zu ermöglichen ist und diesen selbständige Urteile und Anschauungen ermöglicht werden sollen“, meint Raml auch in Anspielung auf das eben erst diskutierte Anliegen der Freiheitlichen im Nationalrat. „Vor allem, um den Kindern und Jugendlichen während des Aufwachsens die Möglichkeit zu bieten, sich ihre Anschauungen selbst zu bilden, kommt der Schule als geschütztem Raum große Bedeutung zu. Demnach halten wir es für sehr sinnvoll, das Kopftuch als Symbol des politischen Islam für Schülerinnen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres und auch für Lehrerinnen zu verbieten.“

 

Es solle somit auch eine erfolgreiche soziale Entwicklung und Integration der Schülerinnen und Schüler in den Schulen sichergestellt werden. Vor allem Lehrerinnen hätten in diesem Zusammenhang Vorbildwirkung. „Zahlreiche Forderungen vor allem der Freiheitlichen Jugend wurden im Zuge unserer Regierungsverantwortung bereits umgesetzt. Man denke nur an die standardisierten Deutschtests und damit verbunden die Deutschförderklassen für Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache, das Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschulen oder die Wiedereinführung von Leistungsgruppen“, appelliert Raml an die Verantwortlichen, die bisherige Konsequenz in diesen Fragen auch in Zukunft nicht missen zu lassen.