„Innovative Kunstaktion“ der SPÖ geht kräftig nach hinten los

 

„Ein vermeintlicher medialer Genie-Streich der Linzer SPÖ zum Tag der Arbeit ist nun zum Schildbürgerstreich verkommen. Das Anmalen des Hauptplatzes mithilfe eines innovativen Malroboters ging kräftig nach hinten los. Während wir Linzer seit Tagen unfreiwillig einen roten Hauptplatz ´bestaunen´ müssen, werden wir nun wohl auch unsere Geldbörsen öffnen dürfen. Beim erfolglosen Abwaschen der Farbe sind nämlich sogar Fugen beschädigt worden. Bei den Kosten für die Reparatur muss jedoch ganz klar sein, dass diese der Verursacher, also die SPÖ, und nicht wir Linzer tragen müssen. Fragwürdig bleibt auch, wie verträglich diese massive Menge an roter Farbe, die der Regen nun schon teilweise ins Abwasser gespült hat, für unsere Umwelt ist“, kritisiert die stellvertretende Obfrau der Freiheitlichen Jugend Linz, Lisa Kreuzer, die dem bei der ´Kunstaktion´ federführenden Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger das symbolische „Blaue Auge“ für seine Hauptplatz-Misere überreicht. Mit dem „Blauen Auge“ zeigt die Freiheitliche Jugend Linz ab sofort besonders skurrile Vorkommnisse in unserer Heimatstadt auf und verleiht es an deren Drahtzieher. „Mit diesem ´Blauen Auge´ zeichnen wir Bürgermeister Luger und seine SPÖ für ihren Schildbürgerstreich am Linzer Hauptplatz aus. Sie wären wohl besser beraten gewesen, am Tag der Arbeit wirklich etwas für unsere Arbeiter zu tun, anstatt mit parteipolitischem Vandalismus ein sehr schlechtes Vorbild für unsere Jugend abzugeben“, stellt Kreuzer klar.

 

„Gerade jetzt inmitten der Corona-Krise gibt es für die Linzer Jugend in Sachen Arbeit genug zu tun. Bürgermeister Luger sollte sich lieber darum kümmern, dass die vielen arbeitslosen Jugendlichen wieder einen Arbeitsplatz in unserer Heimatstadt bekommen. Dass diejenigen, die noch immer in Kurzarbeit sind, wieder Sicherheit bekommen. Dazu braucht es endlich Taten und keine rote Farbe und ´Innovations-Experimente´ auf unserem Hauptplatz“, unterstreicht die stv. Obfrau der Freiheitlichen Jugend und meint abschließend: „Anstatt, wie so oft, ausschließlich auf Innovation zu setzen, hätte die Linzer SPÖ auch auf das altbewährte Handwerk eines Linzer Malers zurückgreifen können. So hätte nicht nur ein Maler-Unternehmen in unserer Heimatstadt profitiert, man hätte auch gewusst, was man bekommt.“