Linksextreme Hetze mitten in Linzer Innenstadt

„Wieder einmal zeigt die Antifa, wofür sie wirklich steht: Linksextremer Hass und Zerstörung. In der Linzer Innenstadt zeichnete sie sich kürzlich einmal mehr mit einem Vandalismus-Akt aus. Quer über den Linzer Hauptplatz und um das Neue Rathaus waren Hass-Parolen wie „Querdenker töten“ oder „Abschiebung = Mord“ zu lesen. Neben Hausmauern wurden auch die erst vor wenigen Monaten errichten Holztröge der Hauptplatz-Bäume beschmiert. Die Kosten für die Entfernung der Schmierereien tragen natürlich wir Linzer“, informiert die stellvertretende Obfrau der Freiheitlichen Jugend Linz, Lisa Kreuzer und stellt klar: „Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Linksextreme Vandalen haben in unserer Heimatstadt keinen Platz.“ Auch ein klares Statement betreffend Gewalt wurde hinterlassen: „Die Täter beschmierten unter anderem auch das „Mahnmal für aktive Gewaltfreiheit“ vor den Toren des Neuen Rathauses. Wie die Antifa zur Gewaltfreiheit steht, ist somit wohl klar ersichtlich“, schüttelt Kreuzer den Kopf.

„Die so oft von links geforderte „Toleranz“ reicht offenbar nur so weit, wie es ihr eigenes Weltbild zulässt. Alle anderen sind in ihren Augen „rechtsextrem“. Die Antifa tritt als Stiefeltruppe der türkis/grünen Bundesregierung auf, der ja anscheinend jede Hilfe im Kampf gegen die Corona-Maßnahmen-Kritiker recht ist“, mutmaßt Kreuzer. Nichtsdestotrotz verfolgt die Regierung, unter tatkräftiger Anteilnahme der Grünen, weiterhin die von der Antifa verhasste Abschiebepolitik. „Da hat die Antifa wohl auf das falsche Pferd gesetzt. Mit sinnlosem und strafbarem Vandalismus zu reagieren, bestätigt einmal mehr ihr wirkliches Ziel: Hauptsache Zerstörung und Gewalt. Wir halten dagegen. Offensiv gegen Links.“

Bild: RFJ Linz-Stadt