Unfassbare Entgleisung muss Konsequenzen haben

 

Am gestrigen Nationalfeiertag veröffentlichte die Grüne Jugend auf ihrer Facebook Seite „Grüne Jugend – Grünalternative Jugend“ ein Sujet auf dem über einen Haufen Hundekot grafisch „#HEIMATLIEBE – Hört auf, Österreich zu feiern!“ eingefügt wurde. Im Beitrag wurde folgender Text geschrieben: „Zum Nationalfeiertag werden die Nation und die Heimat gefeiert. Wenn die rechtsextreme FPÖ das tut, ist das keine große Überraschung. Umso mehr sollten Menschen mit Vernunft davon ablassen. Es gibt keinen Grund, Österreich zu feiern. #antinational #nationalfeiertag #grünejugend“

 

Der Bezirksobmann der Freiheitlichen Jugend Linz, Daniel Hartl, ist darüber entsetzt: „In Österreich gibt es zahlreiche Dinge, auf die wir stolz sein können und die wir aus gutem Grund gebührend feiern. Unter anderem den Nationalfeiertag, an dem 1955 die beschlossene Neutralität Österreichs in Kraft getreten ist“, hilft Hartl dem grünen Nachwuchs nochmal auf die Sprünge. „Es ist eine unfassbare Entgleisung, die sich die Grüne Jugend hier geleistet hat. Als politische Vorfeldorganisation trägt sie eine weitreichende Vorbildfunktion. Jugendlichen zu vermitteln, dass man Österreich nicht feiern soll und gleichzeitig Österreich mit Hundekot zu vergleichen, ist mit Abstand das Geschmackloseste, das der Grünen Jugend seit langem eingefallen ist.“ 

 

„Dass die Grüne Jugend keine Ahnung von Niveau und Anstand hat, wissen wir ja bereits aus der Vergangenheit. Mit der „Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl“ Kampagne, hatte man sich damals auf ein zwischenzeitliches Niveau-Tief begeben. Am Nationalfeiertag Österreich öffentlich verächtlich zu machen, stellt selbst die Grüne Vorfeldorganisation auf eine neue Stufe“, so Hartl. „Vor allem dürfen wir nicht vergessen, dass die Grüne Jugend die Vorfeldorganisation einer aktuellen Regierungspartei ist – und die Jungen lernen bekanntlich von den Älteren. Dass die Grüne Regierungspartei auch nicht allzu viel Respekt vor Österreich hat, hat die Grüne Klubobfrau Sigi Maurer bereits bewiesen, als sie sich 2017 mit dem Mittelfinger aus dem Parlament verabschiedete,“ stellt der Obmann fest.  

 

„Es muss nun endlich Schluss mit dem ständigen respektlosen Verhalten von grünen politischen Organisationen und Vereinen gegenüber Österreich sein. Der Bundeskanzler sollte nun endlich einsehen, dass sein Koalitionspartner nicht regierungsfähig ist und kein „staatsmännisches“ Verhalten an den Tag legt. Daher unterstützen wir auch die Ankündigung des RFJ Steiermark, eine Anzeige wegen der Verletzung des §248 StGB (Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole) bei der Staatsanwaltschaft einzubringen“, so Hartl abschließend